Volgens iemand met heel dure apparatuur is de EK43 het non plus ultra vermits uitgelijnd op 5-10 micrometer natuurlijk.
Ook mijn K30 ist Scheisse.
Was mein Verständnis ist: fines und unimodal - da ist kein Zusammenhang.
Bimodale Mahlscheiben mahlen die Partikel in zwei verschieden große Fraktionen, d.h. die Partikelverteilung des groben Mahlguts ist zweigipflig
Auch unimodale Mahlscheiben mahlen bimodal, wenn sie schlecht aligned sind.
Das war für Espresso immer erwünscht, damit der Puck einen ausreichend guten Widerstand bietet (Kugelpacktheorie).
Schlecht justierte Mahlscheiben machen deshalb bei der Espressozubereitung mit dem ST keine Probleme. Der Puck bietet einen ausreichend guten Widerstand, nur, es schmeckt nicht, weil die Extraktion unterschiedlich ist, wegen der unterschiedlichen Korngröße. Die Kleinen werden überextrahiert und bringen bitteres, die Großen werden unterextrahiert und bringen saures,
Die fines sind von anderen Faktoren abhängig, Sie entstehen, wenn die Vorbrecher scharf, oder die äußeren kleinen Zähne stumpf sind. Letzteres ist bei verschlissenen Mahlscheiben der Fall, dann entstehen mehr fines, der Puck wird dichter, man muss gröber mahlen, die Extraktion wird schlechter.
Die EK43 Mahlscheiben sind ein Unikum. Die Vorbrecher mahlen stumpf gegen stumpf, dadurch entstehen weniger fines. Das ist zum Mahlen von Gewürzen auch wichtig, damit weniger dust entsteht, also weniger fines. Beim schneiden von Teeblättern ist es genauso.
Ich bete diese facts schon seit zwei Jahren im KN, scheint aber keiner verstanden zu haben.
Was bei den neuen SSP burrs anders ist, weiß ich nicht.
Interessant ist in diesem Zusammenhang, warum die alten Kaffee/Gewürzscheiben von MK nicht espressofein mahlen konnten. Mit den Neuen wohl. Die beiden großen Vorbrecher wurden so geändert, dass das Mahlgut länger zwischen den Mahlscheiben verbleibt, damit wird feiner gemahlen.
Die Methode ist nicht neu. Die K30 von MK konnte ja auch nicht espressofein mahlen (ek11a Mahlwerk). Deshalb hat Mahlkönig einen Flapper eingebaut.(Flappergate).
Vier Jahre später kam dann das ek11b Mahlkwerk, welches besser aligned war. Doch schon das ek11a Mahlwerk wurde abgefeiert bis zum geht nicht mehr als beste Espressomühle und war auf allen Weltmeisterschaften präsent. Ein Witz.
Fazit: Die EK43 ist für mich das Nonplusaltra mit den Kaffee/Gewürzmahlscheiben, wenn sie optimal justiert sind, also auf 5-10 um.
Das kann man schmecken.
Wer es nicht schmeckt, braucht es nicht.
Slayer, Strada EP, EK43, Faema Urania & Marte, WMF Blitz & 2000.



